Montag, 28. Januar 2013

Teepost von Goldmännchen

Hallo ihr Lieben!

Vor einer Weile hatte ich kurz Kontakt zu einer sehr freundlichen Person von 
Goldmännchen - Tee.
Ein paar Tage später erhielt ich gaaanz tolle, liebe Teepost von Goldmännchen, mit einer super Auswahl Tee und dazu sogar noch Magnet-Lesezeichen!


Also die Lesezeichen sind total klasse, hab schon Eins im Gebrauch, wirklich sehr praktisch und auch mit einem schönen Sprüchlein verziert:


Folgenden Tee habe ich bekommen:

Gletscher - Cool & Fresh : Erst war ich skeptisch, aber er ist echt lecker. 
Ihr kennt doch die Ice-Bonbons?! So ähnlich schmeckt der Tee. 
Kam gerade gut, da ich in der Zeit total erkältet war.

Beeren Schlitten / Winterliche Beeren: Sehr leckerer fruchtiger Tee, 
absolut geeignet fürs ganze Jahr.

Chai: Da hab ich schon viel Positives gehört, den muss ich aber noch probieren, 
ich bin gespannt.


An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlichst bei Goldmännchen bedanken, 
ich habe mich riesig gefreut!! 

Hier findet ihr noch mehr aus dem großen Sortiment: Goldmännchen Homepage 

Anmerkung: Für unsere Teetrinker und die, die es evtl. noch werden wollen. Ich überlege, ob ich demnächst mal ein kleines Gewinnspiel veranstalte, dort könnt ihr dann einen von mir liebevoll gefüllten Umschlag mit verschiedenen Tee-Sorten ( sind einzeln eingepackt in Tütchen ) gewinnen und ich würde noch von den tollen Goldmännchen - Magnet-Lesezeichen dazu legen.
Wie findet ihr die Idee? Gäbs da Interessierte?








Sonntag, 27. Januar 2013

Neuankündigung

"2119 - Die Geschichte einer Liebe"

 



Heute möchte ich euch gerne den Debütroman der Autorin Jay Valentine vorstellen.
Es handelt sich um den 1. Teil einer Dystopie - Trilogie!


Inhaltsangabe:

Die 19 jährige Cat hat 2119 alles was man sich wünschen kann. Ein Dach über dem Kopf, einen liebevollen und fürsorglichen Vater und das Dorf, in dem sie lebt, verfügt über eine eigene Wasserquelle. Ein Angriff verändert ihr Leben schlagartig. Abtrünnige Soldaten nehmen das Dorf ihres Vaters ein. Bloßgestellt und erpresst bleibt Cat nur eine Möglichkeit. Sie muss sich in die Hände von Major Eston Blackmore begeben. Doch was er von der selbstbewussten jungen Frau verlangt, wird für Cat eine schwere Prüfung.



Erscheinungsdatum:   Anfang Februar
Seitenzahl:   280
Format:   Taschenbuch ( es wird auch als eBook erscheinen )
Genre:    Fiction / Erotik 
Preis TB:   9,95€




Die Leseprobe zum Buch:

Prolog



Major Eston Blackmore saß im vordersten Wagen seines Konvoi und sah sich die Umgebung an. Die Karte lag noch immer auf seinem Schoß ausgebreitet und er schaute nach dem Dorf, was eingezeichnet war. Es hatte keinen Namen und wenn doch, dann war er nicht bekannt. Jedenfalls war ein Tropfen darüber eingezeichnet, ein Zeichen dafür, dass es über eine Quelle verfügte. 




Der Major suchte für sich und seine Männer eine neue Heimat, im Krieg waren die meisten großen Städte zerstört worden und seine Heimat fiel auch den Bomben zum Opfer, ebenso wie seine Frau. Rechts von ihnen sah er hochgezogene Mauern und wandte sich an den Fahrer: „Dort.“ Er zeigte zum Dorf und nickte mit dem Kopf in die Richtung. „Ja Sir,“ erwiderte der Mann und lenkte den Wagen um. Die nachfolgenden Wagen, Panzer und LKWs folgten ihnen sofort. Einiges hatten sie aus den leerstehenden Garagen der Kasernen gestohlen, wenn man für das Gute kämpfte und mit Füßen getreten wurde, obwohl man sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, dann konnte man sich auch an ihren Waffen und Fahrzeugen bedienen. Schließlich hielt der Wagen vor den Dorfmauern und Eston stieg aus. Er sah Männer dort oben und rief: „Ich bitte um Asyl für mich und meine Männer.“ Eine Lüge, doch mussten diese Männer es nicht erfahren. „Verschwindet, hier ist kein Platz für euch,“ antwortete jemand und der Major sah in die Richtung. „Nun, so werden wir uns unseren Platz erkämpfen,“ erwiderte Eston und zog seinen Revolver. Er schoss auf den bewaffneten Mann neben dem Sprecher und sein Opfer fiel über die Mauer. „Nun gibt es einen Platz und je mehr ich erschieße, desto mehr Platz wird es geben,“ rief Eston und hinter ihm stiegen seine Männer aus den Wagen. „An die Mauer,“ schrie der Sprecher. Er schien in Estons Alter zu sein, doch sah er wesentlich älter als der Soldat aus. Es erschienen weitere Bewaffnete an der Mauer und richteten die Waffen auf Eston und seine Gefolgschaft. Der Mann mit dem hellbraunen Haar, der gerade noch gesprochen hatte, stand zwischen ihnen und sah verächtlich zu ihm herab. Für den Major stand fest, dass er hier leben wollte und wenn man ihn nicht einließ, so würde er sich eben den Weg erkämpfen.











Donnerstag, 24. Januar 2013

Männer können auch anders ( Gegenwartsliteratur )

Autor: Volkmar Nebe     Jahr: 2012     Seitenanzahl: 235     Taschenbuch
Verlag: Aufbau Verlag




INHALT 

So ticken Männer? Unterschiedlicher könnten sie gar nicht sein: Mike schlägt sich in Köln mit Gelegenheitsarbeiten durch, während Tobias in Hamburg als Medienberater das Geld nur so zu scheffeln scheint. Im Zug vertauschen die beiden versehentlich ihre Laptops – und öffnen neugierig die Dateien des anderen. Aus dem Streit über die Rückgabe der Computer entwickelt sich eine seltsame Freundschaft. Tobias versucht Mike zu erklären, wie er die Liebe seines Lebens erobern kann – und Mike will Tobias beibringen, dass Geld nicht alles ist. Dann macht Mike sich auf, Tobias zu begegnen – und eine Überraschung jagt die andere. Intelligent und wunderbar komisch – ein E-Mail-Roman, in dem zwei Männer sich gegenseitig die Welt und die Frauen erklären.
 

MEINUNG 

Dieses Buch ist eine schöne, kleine, leichte Lektüre für zwischendurch. Es lässt sich wunderbar locker lesen und hat mir das eine oder andere Schmunzeln entlockt! Wir lernen Mike und Tobias kennen, die zueinander Kontakt aufnehmen, da sie versehentlich ihre Laptops miteinander vertauscht haben. Schnell tauschen sich Beide aus, anfangs mehr unfreiwillig, geben sich Ratschläge in ihren jeweiligen Lebenssituationen und werden nach einiger Zeit fast so etwas wie Freunde. Das alles erfahren wir nur durch das Lesen ihrer E-Mails, die mal kurz und frech, manchmal aber auch länger und tiefsinniger geschrieben sind. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen!
Lediglich das Ende lässt mich "fragend blickend" zurück...
 

FAZIT 

Zum Ende des Buches hin fand ich für mich persönlich fast so etwas, wie eine Botschaft, was leider nur zu oft in unserer Gesellschaft zutrifft: Manchmal ist alles mehr Schein, als Sein! Mehr möchte ich nicht verraten! Ich kann dieses Buch nur empfehlen!



Dienstag, 22. Januar 2013

And the winner is....

Nun gebe ich noch die Gewinnerin des Thrillers "Und ich vergebe dir nicht" bekannt.


 

Gewonnen hat:



Herzlichen Glückwunsch liebe Monja, auch bekannt als Nefertari35!!
Ich hoffe, du freust dich!!

Autoreninterview mit Erasmus Herold



„Herzlich Willkommen auf meinem Blog“!



Lieber Herr Herold, ich hoffe, Sie fühlen sich hier wohl!   
Vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben, 
an diesem E-Mail – Interview teilzunehmen!  
Viele Leser haben sich an dieser Aktion beteiligt und 
fleißig eine Woche lang ihre Fragen gestellt, welche ich 
Ihnen unter Anderem auch hier stellen werde! 
Wir sind alle schon ganz gespannt auf Ihre Antworten!


Erasmus Herold, wer ist das eigentlich?

Hallo Jennifer! Lieben Dank für dieses Interview. Einen tollen Blog hast du da geschaffen. Nun zurück zu deiner Frage. Zuerst einmal bin ich Familienvater, verheiratet, haben zwei Töchter. Hauptberuflich arbeite ich als IT-Leiter. In meiner Freizeit schreibe ich gerne. „Und ich vergebe dir nicht“ ist mein zweiter Roman (Thriller), eine weiterführende Geschichte erscheint September 2013.



Machen Sie zum ersten Mal an einer solchen Aktion bei einem Buch-Blog mit?

Die Reichweite des Internets ist enorm. Es ist zeitgemäß dort präsent zu sein. Eigene Autorenhomepage, Facebook, Blogs, das alles gibt einem Autor die Möglichkeit seine Leser zu erreichen. Bei meinem ersten Roman („Krontenianer – Rendezvous am Bogen“, erschienen vor zwei Jahren) war ich noch nicht dermaßen aktiv. Diese massive Präsenz in einem Blog ist für mich neu, doch ich freue mich auf die interessierten Leser und deren Rückfragen (mail@ErasmusHerold.de).



Wenn Sie an einem Roman schreiben, nehmen Sie dazu noch ganz klassisch Stift und Papier, oder findet man Sie doch eher am Computer vor?

Das Schreiben geschieht überwiegend am PC. Gelegentlich erfasse ich Passagen, wenn ich unterwegs bin sogar am Smartphone. Doch ich benutze Papier und Stift, um mir Dinge zu veranschaulichen, zum Beispiel Abläufe und Geschichtsstränge oder Zusammenhänge zwischen den Protagonisten.



Wie lange dauerte es bei Ihrer letzten Buchidee bis zur wirklichen Veröffentlichung?

Da ich mit meinem zweiten Buch den Verlag gewechselt habe (nun bin ich bei den Niemeyer Buchverlagen, Hameln) und ich dort eine wesentlich bessere Unterstützung erhalte, kann ich sagen, für „Und ich vergebe dir nicht“ benötigte ich 13 Monate.



Wie kamen Sie überhaupt neben Ihrem Beruf als IT-Leiter dazu, ein Buch zu schreiben, hat man da überhaupt die Zeit und den Nerv, sich Gedanken über so etwas zu machen?

Vielleicht genau aus dem Grund heraus, dass das Schreiben einen Gegenpol zur klassischen, geradlinigen EDV darstellt. Virtuelle Welten zu erschaffen und den Leser mit auf diese Reise zu nehmen, ist fantastisch. Wenn einem jemand zum Schluss die Schulter klopft, ist das das größte Lob, alles richtig gemacht zu haben.



Um nochmal zum Schreiben selbst zurück zu kommen, haben Sie sich bestimmte Zeiten gesetzt, wann Sie an einem Roman arbeiten, damit auch noch genug Zeit für Beruf und Familie bleibt?

Alles in Maßen und im Einklang ist das Ziel, auch wenn das wahrscheinlich nicht immer funktioniert. Oft schreibe ich spät Abends, da habe ich die besten Ideen. Natürlich nutzte ich auch mal eine Stunde am Wochenende oder im Urlaub, mache mir aber selbst keinen Stress, mit einem Buch fertig werden zu müssen. Für mich ist Schreiben eine Freizeitbeschäftigung.



Gibt es bestimmte Rituale oder Ähnliches, um beispielsweise eine Schreibblockade zu verhindern, oder ist Ihnen schon mal eine solche passiert?

Ich muss eine Geschichte, oder ein einzelnes Kapitel vor meinem inneren Auge sehen, wie einen Film. Über einen möglichen Verlauf oder Ausgang eines Textblocks nachzudenken und dieses dann niederzuschreiben sind für mich zweierlei. Ich sitze nie am Schreibtisch und sage mir: „Du musst jetzt etwas schreiben.“



Wenn man einen Roman beginnt, kennt man selbst schon das Ende und arbeitet sich dahin vor? Oder hat man das Geschehen schon vor Augen und es kommt eher vor, dass man den bis dahin geplanten Verlauf einer Geschichte doch noch total umwirft, oder entwickelt sich eine Geschichte erst beim Schreiben?

Anfang und Ende und auch der „rote Faden“ stehen. Aber zweifelsohne bilden sich Nebenschauplätze und Abhängigkeiten zwischen den Akteuren noch während man schreibt.



Wie kommt es eigentlich überhaupt zu einer Idee, vielleicht ein Erlebnis oder ein Vorfall im persönlichen Umfeld oder sonst wo?

Das persönliche Umfeld spielt stark in eine Geschichte hinein. Häufig sprechen mich Bekannte an und sagen: „Dies und das kam mir doch irgendwie bekannt vor“. Natürlich spielt so etwas in meine Romane hinein. Keine Geschichte ist besser und glaubwürdiger, als das Leben selbst.



Wer durfte Ihre fertigen Romane zuerst lesen? Haben Ihre Familie oder vielleicht Freunde „Probe gelesen“ oder ging es sofort zum Lektor und Verlag?

Beide Krimis wurden durch meinen Bruder und eine gute Kollegin gegengelesen. Die Mischung aus männlichem und weiblichem Rezensenten ist mir wichtig, um verschiedene Sichtweisen auf meine Geschichten zu bekommen. Dass diese Personen den Mumm haben, mir keine Kritik (auch negative) vorzuenthalten, ist für mich dabei besonders wichtig.



Sie haben bisher 2 Bücher veröffentlicht, einmal „Krontenianer“ und dann „Und ich vergebe dir nicht“ . Wie kam es vom Zukunftskrimi zum Westfalenkrimi?

Ich finde die Zukunft (zumindest eine glaubhafte ohne Sternen-Tore und Super-Aliens) faszinierend. Zu sehen, wie die Menschheit sich entwickelt (besonders in den letzten Jahrhunderten) ist großartig. Ich lebe gerne im Hier und Jetzt und finde es sehr schade nicht mehr erleben zu können, wo wir in 100 Jahren stehen werden. Was also wäre passender, als den zweiten Krimi dort anzusiedeln, wo ich lebe, arbeite und wohne.


Finden Sie in Ihrer Freizeit überhaupt noch Zeit zum Lesen?

Durchaus. Ich lese allerdings in kleinen Abschnitten, immer dann, wenn dafür Freiraum bleibt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ich für ein durchschnittliches Buch auch mal zwei oder drei Monate benötige. Aber es macht mir großen Spaß, auch in die Fantasiewelten anderer Autoren einzutauchen.


Haben Sie ein Lieblingsbuch, oder einen Lieblingsautor?

Ich mag Krimis und Zukunftsgeschichten (wer hätte das gedacht). Besonders französische Krimis finde ich toll, gerade wegen ihrer oft unkonventionellen Art. Fred Vargas gehört zu meinen besonderen Lieblingen.


Welche Hobbys haben Sie, bzw. findet sich dafür überhaupt noch Zeit?

Neben der Familie, Squash, gelegentliches Laufen, Schreiben und Lesen.


Könnten Sie sich vorstellen, auch in anderen Genre zu schreiben?

Zu diesem Zeitpunkt könnte ich mir das nicht vorstellen, aber man soll ja nie nie sagen. Ich mag es, den Leser zu Fesseln, ihm verschiedene Lösungen anzubieten und dann immer wieder mit neuen Wendungen zu überraschen. Das prädestiniert den Krimi.


Haben Sie schon Ideen für zukünftige Romane, eventuelle Fortsetzungen oder gibt es schon einen Termin für eine nächste Veröffentlichung, von der wir noch nichts wissen?

Im September 2013 werden wir Kommissarin Sarah Berger und ihre Kollegen wiedersehen. Der neue Fall spielt in Gütersloh, Paderborn und Stromberg. Eine spannende Geschichte um vier Gesellschafter, die nicht nur ihre unternehmerischen Ziele aus den Augen verlieren, sondern auch ihre Freundschaft untereinander.


Wäre es für Sie vorstellbar, den bisherigen Beruf vollständig aufzugeben und sich nur noch dem Schreiben zu widmen?

Zu Schreiben macht mir riesigen Spaß. Doch derzeit bin ich zu großer Realist, als dass ich glauben würde, vom Schreiben leben zu können. Ich beneide diejenigen, denen der Freiraum gegeben ist, dies zu tun.


Vielleicht haben Sie noch Worte an Ihre Leserschaft:

Unter www.ErasmusHerold.de finden alle interessierten Leser weiterführende Informationen und eine ausführliche Leseprobe zu beiden Romanen. Wer Fragen hat oder irgendetwas zu meinem Bücher wissen möchte, möge sich nicht scheuen, über das Kontakt-Formular mit mir in Verbindung zu treten.

Vielen lieben Dank für das Interview. Hat mir große Freude bereitet.
Erasmus Herold



Herzlichen Dank Erasmus Herold für Ihre Zeit, die Sie unseren Fragen gewidmet haben!
Ausserdem freuen wir uns schon sehr auf den neuen Fall mit Sarah Berger! 


 

Samstag, 19. Januar 2013

Das Schicksal ist ein mieser Verräter ( Jugendbuch )

Autor: John Green     Jahr: 2012     Seitenanzahl: 256     Hardcover

Verlag: Hanser Literaturverlage


INHALT

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


MEINUNG

Dies war eins der gefühlvollsten und ergreifendsten Bücher, die ich je gelesen habe.
Hazel ist 16 und hat Krebs. Ihre Lunge arbeitet nicht mehr so wie sie sollte, ohne Sauerstoff-Flasche und BiPAP am Bett geht da nichts mehr. Regelmäßig füllt sich ihre Lunge mit Wasser, sie selbst beschreibt es als langsames Ertrinken. Allein bei dieser Aussage bekam ich Gänsehaut.
Als Versuchskaninchen einer Studie erhält sie ein lebensverlängerndes Mittel, doch geheilt werden kann Hazel nicht.
Da ihre Mutter vermutet, dass sie an Depressionen leidet ( wen wundert’s? ) schickt sie Hazel in eine Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder. Nur widerwillig geht Hazel hin, doch lernt sie dort schnell Augustus, auch „Gus“ genannt, und dessen Freund Isaac kennen.
Ich habe diese 3 Teenies sehr bewundert, Jeder hat auf seine Art sein eigenes Schicksal, doch jeder Tag wird gelebt!
Und so gehen vor Allem Hazel und Gus gemeinsam durch ihre nicht immer unbeschwerten Tage, aus Freundschaft wird Liebe.
Was auch den Großteil des Buches ausmacht, ist Hazels wirklich wichtiger Wunsch zu wissen, wie es nach Ende ihres Lieblingsbuches  von Peter Van Houten mit den Charakteren weiter gehen könnte…
Natürlich ist es nicht so einfach, den Kontakt zu einem gerade auch noch ganz bestimmten Autor zu finden, doch lest selbst, wie es dazu kommt, dass Hazel und Gus nach Amsterdam fliegen, um dort hoffentlich den Autor Peter Van Houten zu treffen und natürlich, wie sie sich weiterhin dem Kampf gegen den Krebs stellen.


FAZIT

Ich kann euch sagen, ich habe Hazel und Gus, natürlich auch Isaac, sehr ins Herz geschlossen.
Je weiter ich das Buch las, desto größer wurde meine Angst, es könnte einem von ihnen doch noch  etwas passieren. Das Buch entführt uns in die Gefühlswelt der Protagonisten, in ihre Gedanken. Ein Buch um Mut, um Liebe, man könnte fast vergessen, welch Schatten über alle dem liegt. Der Krebs...

Ich habe oft gelacht, aber auch bitterlich geweint. Und mich hat bisher erst ein Buch nur ein wenig zum Schluchzen gebracht! Bei dieser rührenden Geschichte musste ich laut weinen. Eigentlich peinlich, oder? Nein! Das ist es nicht!

Liest das Buch, fühlt mit, lacht mit und WEINT laut mit, so wie ich es getan habe!! 




Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei der Lovelybooks - Userin "LilaBanane" bedanken, die mir dieses wunderbare Buch beim Weihnachtswichteln geschenkt hat! Vielen Dank!!
 



Danke...


Danke liebe Leser, dass ihr so fleissig bei meiner aktuellen Aktion mitgemacht habt und dem Autor Erasmus Herold richtig viele Fragen gestellt habt! :-)
Behaltet meinen Blog die nächsten Tage im Auge, schon bald werdet ihr hier das Interview mit EUREN Fragen und seinen Antworten dazu finden!
Und dann wird natürlich auch noch der Gewinner des Thrillers "Und ich vergebe dir nicht" bekannt gegeben! Ich drücke euch die Daumen!

LG, eure
Jenny

Donnerstag, 17. Januar 2013

So langsam im Endspurt...

Ihr Lieben!   

Noch bis Freitag - Nacht 24:00 Uhr habt ihr Zeit, dem Autor Erasmus Herold eure Fragen zu stellen. Ausserdem nehmt ihr automatisch an der Verlosung seines Thrillers "Und ich vergebe dir nicht" teil!
Zusammen mit dem Interview werdet ihr schon in den nächsten Tagen auch den Gewinner des Buches hier finden! Ich drücke euch Allen die Daumen und hoffe, ihr seid auf die Antworten von Herr Herold schon genau so gespannt wie ich! ;-)

Liebe Grüße
eure Jenny


P.S.: Noch weniger als 3 Stunden habt ihr Zeit, damit die Nachzügler nicht suchen müssen, HIER könnt ihr eure Frage loswerden. :-)

Samstag, 12. Januar 2013

Stelle dem Autor Erasmus Herold deine Frage... + Buchverlosung

Liebe Leser.

Nachdem ich euch vor wenigen Momenten den Autor Erasmus Herold vorgestellt habe,
möchte ich euch nun einladen, an meinem Email - Interview mit teilzunehmen.



Erasmus Herold stellt sich sehr gerne dazu bereit, eure Fragen zu beantworten und freut sich schon sehr auf das Interview!   

Also kommentiert munter drauf los und fragt, was ihr vom Autor von 
"Krontenianer" und "Und ich vergebe dir nicht" schon immer wissen wolltet!
Ich werde dann eure Fragen in meinem Email - Interview an den Autor weiterleiten und er wird sie euch beantworten.

Ausserdem darf ich euch mitteilen, dass zwischen Allen, die mitmachen, der Thriller "Und ich vergebe dir nicht" verlost wird, auf Wunsch auch mit Signierung!


Liest euch am Besten noch einmal die Autorenvorstellung durch und postet anschliessend eure Fragen!
Wir sind schon sehr gespannt!  Zeit habt ihr bis Freitag, den 18. Januar. 2013


Hinweis: Teilnehmen können alle ab 18 Jahre ( sonst brauche ich eine Einverständnis-Erklärung eurer Eltern ) mit einem Wohnsitz in Deutschland.
Ausserdem werde ich im Falle des Gewinns eure Adresse zum Versenden des Buches an den Autor weitergeben, macht nur mit, wenn ihr damit einverstanden seid. 



Autorenvorstellung - Erasmus Herold

Der 1. Autor, den ich euch nun vorstellen möchte, ist Erasmus Herold!
Autor des Thrillers : "Und ich vergebe dir nicht" und des Science Fiction "Krontenianer"







 
Erasmus Herold wurde 1969 in Bonn-Beuel geboren. Aufgewachsen in Paderborn, wohnt er heute in Stromberg, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Freitag, 11. Januar 2013

Und ich vergebe dir nicht ( Thriller )

Autor: Erasmus Herold     Jahr: 2012     Seitenanzahl: 392     Taschenbuch

Verlag: CW Niemeyer Buchverlage GmbH


INHALT
Gütersloh im Hochsommer 2011. Ein Serienmörder verunsichert die Stadt. Seine grausame Bilanz nach nur fünf Tagen: Jeden Tag ein neues Opfer, in der Regel abends im Schutz der Dunkelheit ermordet. Die Mordkommission der Kreispolizeibehörde Gütersloh gerät unter Druck, denn offensichtlich besteht zwischen den Getöteten nicht die geringste Verbindung. Kriminalkommissar Patrick Gruber, soeben aus dem Urlaub zurückgekehrt, und Sarah Berger, strafversetzt aus einer verschlafenen Kleinstadt, übernehmen den Fall. Doch umso intensiver sie ermitteln, desto mehr Fragen wirft ihr Fall auf. Warum liegen alle Leichen an Straßenabschnitten entlang der Autobahn A2 und warum hinterlässt der Mörder am Oberarm seiner Opfer diesen rätselhaften Zahlenaufdruck aus schwarzer Tinte? Schon bald müssen die neuen Partner erkennen, dass ihr Gegner seinen eigenen Idealen folgt und er ihnen dabei immer einen Schritt voraus zu sein scheint

MEINUNG
Ein Serienkiller in Gütersloh. Ausgerechnet ein gerade erst neu entstandenes Ermittlerteam ist ihm auf den Fersen.
Patrick Gruber, Kriminalkommissar. Er war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Ein ruhiger, angenehmer Kerl, den ich mir selbst als Neuankömmling bei der Kreispolizeibehörde als neuen Partner gewünscht hätte. Ausserdem - ein Mustang - Fahrer. ;-)  Ein älteres Modell. Ich musste doch immer wieder schmunzeln, dass der arme Patrick wohl kein Polizei - Auto gestellt bekommt, sondern immer mit seinem roten Spritschlucker fahren muss. *lach*
Patrick kommt übrigens gerade aus seinem Urlaub zurück, leider hat er erst vor Kurzem seinen Partner verloren.
Dann haben wir noch Sarah Berger, die wegen eines Vorfalls strafversetzt aus einer wohl eher kleinen, verschlafenen Gegend nach Gütersloh kommt.
Anfangs hat mich Sarah´s Charakter etwas genervt, sie war mir zu zickig. Doch eigentlich ist Sarah auch nur ein Mensch mit Stärken und Schwächen und vielleicht soll ein solche oberflächliches Verhalten nur die innere Verletzlichkeit überdecken.

Doch wer ist der Serienkiller? Er hinterlässt auf  seinen Opfern einen rätselhaften Zahlenaufdruck aus schwarzer Tinte, doch sonst keinerlei Spuren, legt sie auf Straßenabschnitten entlang der A2 ab. Ausserdem scheint es keine offensichtlichen Zusammenhänge bzw. Verbindungen zwischen den einzelnen Opfern zu geben. Oder doch?
Und wer ist eigentlich Richard? Was das Buch nie langweilig werden liess, waren die parallel verlaufenden Erzählungen. Einmal die Polizeiarbeit, dann der Blick über die Schulter des Täters bei seinen Morden und... Richard.
Wenn man die Entwicklung des kleinen Richard verfolgt, der nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante aufwächst und dort wahrlich kein schönes Leben hat, gemobbt von Gleichaltrigen, kommt ( auf jeden Fall mal bei mir ) doch der Verdacht auf, dass man hier zusieht, wie aus einem kleinen Jungen ein Mörder wird.
Doch wird sich das auch bestätigen?
Erschreckend für mich selbst war, wenn man von Taten und Charakter einzelner Opfer erfuhr, empfand ich manchmal schon fast so etwas wie Verständnis für den Mörder.
Doch wird die schreckliche Mordserie vom Ermittlerteam Patrick Gruber und Sarah Berger bald beendet?


FAZIT
Erwähnen möchte ich zuerst, dass es mir sehr zugesagt hat, dass in einzelne Kapitel mit kleinen Überschriften und Uhrzeit unterteilt wurde!

Erasmus Herold hat es geschafft, mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle zu schicken. Kommt man an verschiedenen Stellen als Leser zu einer evtl. Auflösung, wird man total überrascht und überrumpelt. Mein Atem geriet teilweise ins Stocken, ich saß kopfschüttelnd da und konnte das Gelesene nicht glauben. Ich ziehe absolut meinen Hut vor dem ersten Thriller von Erasmus Herold und frage mich, wird es eine Fortsetzung geben??



An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlichst beim Autor Erasmus Herold bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.